• Der Migration Hub – ein (neuer) Co-working space für die gute Sache, mitten in Berlin

    Katharina Dermühl und weitere Mitstreiter*innen haben gerade in Berlin den Migration Hub eröffnet, eine Facebookseite gibt es dazu auch:  https://www.facebook.com/migrationhubberlin. Das ist ein Co-working space für Leute, die sich mit Lösungen für die Flüchtlingskrise beschäftigen, besonders im digitalen Bereich. Aktive können dort jeden Tag zum Arbeiten hinkommen, Veranstaltungen durchführen, Hackathons, Workshops etc. Die Macher*innen des Migration Hub unterstützen durch Mentoring, um die Projekte besonders technisch skalierbar zu machen. Mit an Board sind bereits Menschen von refugeeonrails, workeer, kiron university und nerds4refugees.

    Mit diesem neuen Co-working space können nun auch für dieses so wichtige Thema Synergien gesucht und gefunden sowie Kräfte gebündelt werden! Beim Refugee Hackathon verfolgen wir genau das gleiche Ziel, aber unseren Hackathon gibt es nur an einem Wochenende. Im Migration Hub könnten sich schon jetzt Menschen zusammenfinden, um an solchen Projekten – auch an Ideen für den Refugee Hackathon im Oktober – zu arbeiten und vor allem, um nach dem Hackathon an den Projekten weiter arbeiten zu können. Der Migration Hub bietet einen gemeinsamen Ort, an dem man das gemeinsam tun kann.

    In der Gründerszene hat Paula Schwarz, eine der Iniatorinnen, in einem Interview auch Fragen zur Ausstattung beantwortet:

    Wie groß ist der Migration Hub?
    Insgesamt bietet der Migration Hub auf einer großen Arbeitsfläche Platz für etwa 20 bis ­30 Arbeitsplätze. Es gibt einen großen Meeting-Raum mit 45 Quadratmetern, sowie einen mittelgroßen Raum mit 25 Quadratmetern und eine kleinen mit 20 Quadratmetern. Interessierte können die Räume auch im vorhinein per Email buchen.

    Der Migration Hub ist eine großartige Idee – allen Initiator*innen danken wir dafür sehr! Man findet ihn in der Potsdamer Straße 144 in Berlin.

     

Ein Kommentar bisher.

  1. Alinka Seth sagt:

    Danke! Ihr seid toll! So etwas sowie Schulungen für refugees brauchen wir dringend!

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *